Mein Wepplock ...

Sonntag, November 01, 2009

160) Ich hasse... VIII

Unlogik in deutschen Filmen
Tim: "... aber da ist noch etwas..."
Alex: "Ja?"
Tim: "Dieser Richard, der sieht mir irgendwie ähnlich."
Alex: "Hab ich's doch gewusst."
Tim: "Was?"
Alex: "Er will Rache, Rache für damals, deswegen hält er deine Freunde gefangen: du bist mit ihm verwandt."
"Kill Your Darling", Pro 7

Donnerstag, Oktober 29, 2009

159) Zitat XII

Es geht darum, welchen Schein die Bachelor-Studenten in diesem Hauptseminar brauchen:
Student: "...ich war bei Herrn K., der weiß es nicht, und Herr H. weiß es auch nicht."
Herr O.: "Ja, ich kenn' einige, die es auch nicht wissen."

Prof. Dr. C.-M. O., im Seminar für Problematik bei Gedichtinterpretationen, von dem in diesem Semester bestimmt noch das ein oder andere Zitat folgen wird.

Montag, Oktober 19, 2009

158) Frühstück X



Ja, da ist doch tatsächlich noch ein Frühstücksbild vom 07.10. in meinem Handy gewesen, das ich irgendwie vergessen habe. Also kommt es nun nachträglich, viel war es ja auch nicht. Nur ein Actimel-Drink mit Vanillegeschmack und ein selbst gebrühter Nescafé Dolce Gusto Mocha, aus der bereits früher einmal erwähnten Kaffeemaschine meiner Mutter. Legga.

Sonntag, Oktober 18, 2009

157) Kühlschrank III

"Sonntagabend-Ansicht"



Ja, mein Kühlschrank war schon mal voller - allerdings auch schon wesentlich leerer, deswegen kann ich damit leben, da sich ja alles im Leben irgendwie wieder ausgleicht. Im Kühlschrank befinden sich folgende Dinge: eine Tupper-Dose, in der ein Stückchen Schafskäse liegt, welches ungefähr nur noch ein Viertel der Größe hat, wie zu dem Zeitpunkt, als meine Mutter es mir schenkte. Außerdem ein voller (liegender) Liter Milch und eine stehende Milchpackung, in der sich aber nur noch eine Pfütze Milch aufhält, quasi. Drei kleine Pakete Butter (Geschenk von Mama, ich selbst kauf mir ja keine) und ein Glas Waldfrucht-Marmelade von DuDarfst - ebenfalls, wie man sich inzwischen vielleicht denken kann, von meiner Mutter geschenkt bekommen. Ach ja, Mütter sind toll. Und das war's auch schon wieder für heute.

Samstag, Oktober 17, 2009

156) Zitat XI

"Es gibt eine Auffindesituation der Regenjacke..."
Astrid Denecke, Anwältin. Spiegel TV Magazin vom 11.10.2009.

Freitag, Oktober 09, 2009

155) Song XXV


(Vorsicht, ist vielleicht etwas laut...)

Shania Twain - Man! I Feel Like A Woman

Mittwoch, Oktober 07, 2009

154) Fragwürdiger Spaß mit Singlebörsen V

Das sogenannte Gregorius-Syndrom
Zunächst einmal: nein, das Gregorius-Syndrom heißt nicht so, weil ich in besagter Singlebörse ständig auf Männer stoße, die den heimlichen Wunsch haben, unwissend ihre eigene Mutter zu heiraten, um danach jahrelang auf einem Stein gekettet zu hungern, nur um schließlich Papst zu werden.
Das Gregorius-Syndrom wird, so nehme ich inzwischen an, auch durchaus durch meine passive, unbewusste Mithilfe ausgelöst, was einerseits für mich verdammt ärgerlich, andererseits aber auch beruhigend ist, da es mich darin bestätigt, was ich für ein guter Mensch bin, wenn ich es schaffe, Menschen derart glücklich zu machen.
Das Heimtückische an obengenanntem Syndrom ist, dass es erst einmal im Verborgenen liegt und von mir erst dann erkannt werden kann, wenn es bereits zu spät ist. Es fängt wie immer sehr harmlos an, indem in einer Online-Singlebörse ein netter schriftlicher Kontakt entsteht, der auch nach sagen wir zwei Wochen nicht abgerissen ist. Ein eventuelles Treffen wird schon einmal grob angesprochen, alles ist noch harmonisch, sympathisch, nett eben, nichts deutet das drohende Unheil (man möge mir den Einsatz einer Hyperbel an dieser Stelle verzeihen ) an, außer vielleicht das langsam aber stetig steigende Interesse meinerseits an dem Gesprächspartner. Eigentlich, wen man genauer darüber nachdenkt, ist letzteres sogar schon ein recht eindeutiger Hinweis auf das Gregorius-Syndrom...
Wie auch immer: kurz, bevor tatsächlich ein Treffen ausgemacht wird, landet plötzlich eine folgendschwere Nachricht desjenigen Herrn in meinem Posteingang, in welcher er die, aus seiner Sicht, frohe Botschaft verkündet: er hätte eine Frau kennen gelernt, durch einen ganz seltsamen Zufall, aber es hätte auf Anhieb gefunkt, sie hätten sofort auf der gleichen Wellenlänge gelegen und irgendwie scheint alles zu passen. Derjenige hätte so etwas noch nie erlebt und, auch wenn es ihm leid täte, würde er sich nun nich mehr mit mir treffen wollen bzw. sich auch (verständlicherweise) aus dieser Singlebörse verabschieden.
Ja, so äußerst sich das Gregorius-Syndrom. Und man (oder in diesem Falle: ich) kann demjenigen dann natürlich auch nicht einmal böse sein, weil ihn diese Ehrlichkeit ja zwangsläufig von den anderen blöden Männern unterscheidet, die vermutlich trotzdem noch weiter mit mir geschrieben hätten, um zu sehen, ob da noch was geht () oder so. Um so bedauerlicher ist es zudem, dass dieser ehrliche Mann nun erst einmal vom aktiven Singlemarkt verschwunden ist, und man (oder ich) schon quasi so nah dran war... Das könnte einen deprimieren, aber ich sehe es von der anderen Seite: ich mache Menschen glücklich, da ich dieses Syndrom ja mit ausgelöst habe und ohne mich hätte derjenige seine Angebetete womöglich nie getroffen.
Na ja, zwei Mal ist mir das bisher passiert, Tendenz, wie immmer: steigend.^^
Wer also schon bald seiner Traumfrau über den Weg laufen will, sollte zunächst einmal den Online-Kontakt zu mir herstellen, dann geht es schneller!